San Pellegrino Fruit Beverages

GÄRTEN

 

Die ersten Gärten in der Geschichte der Menschheit wurden mit Sicherheit aus Gründen der Nahrungsbeschaffung angelegt - also Obst- und Gemüsegärten, die nicht nur das Auge erfreuten, sondern auch Nahrung und Schatten spendeten. Zitrusbäume wurden in präzisen Abständen zueinander gepflanzt und durch Zäune geschützt.

 

Zitruspflanzen in den römischen Gärten haben eine lange Geschichte und erfreuen sich auch heute noch großer Beliebtheit, um Gärten und Terrassen in der modernen Großstadt aufzuwerten.

 

Orangenbäume wurden auch in neuerer Zeit von international renommierten Architekten eingesetzt, um prestigeträchtige Freiflächen zu gestalten.

 

Alle Zitrusfrüchte, aber insbesondere Orangen, Zitronen und Zedern wurden nicht nur in ihren Ursprungsregionen angebaut, sondern auf der ganzen italienischen Halbinsel, sogar in Nordeuropa.

 

In den Parkanlagen von Villen und Landsitzen der Adeligen wurden Zitruspflanzen im Laufe der Zeit an die örtlichen Gegebenheiten angepasst und obschon sie nicht dieselben qualitativ hochwertigen Früchte geben, wie in den Ursprungsländern, sind sie auch heute noch spektakulär anzusehen.

 

Wenn es um historische Gärten geht, dürfen natürlich die Orangerien nicht unerwähnt bleiben - reine Zitrusbaumanlagen - die ab dem 17. Jahrhundert auch im Norden eines der wichtigsten Stilelemente von Barockgärten waren. 

Noch heute kann man, besonders in der Gegend um Rom, zauberhafte uralte Gärten entdecken, in denen sich Orangen- und Zitronenbäume im mediterranen Klima wiegen.